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1

Wednesday, June 15th 2011, 11:15am

Batterie, Batterieladegerät

Wie hoch ist der Stromverbrauch der R1200CL im Ruhezustand (Wintereinlagerung)?
Ich habe das Problem, daß eine neue Batterie bereits nach einigen Wochen stark entladen ist. Batterieverkäufer (Fa. Konrad) :) sagt, dass die Batterie laut Test völlig in Ordnung ist). Das Dauerladegerät von BMW meldet ERROR.

hruecker

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2

Wednesday, June 15th 2011, 11:20am

Hast Du mal das Ladegrät überprüft? Hast Du eine Gel oder
Säurebatterie montiert ?
Testen würde ich es mal mit einem anderen Lader, wo kommst Du her?
Cg Hansi

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3

Wednesday, June 15th 2011, 1:05pm

Was hängt an deiner Batterie noch dran wo Dauerstrom angelegt ist, z.B. Radio mit Uhr?
Durch solche vermeindliche klein Verbraucher kann sich die Batterie relativ schnell entladen.
Gut cruise
Cruiserbär
(der aus Frankfurt a.M.)
:thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft,
denn in ihr gedenke ich zu leben.
(Albert Einstein)

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4

Wednesday, June 15th 2011, 1:32pm

Ich tippe mal drauf das daß Ladegerät für eine normale Batterie ausgelegt ist. Die wurde Anfangs von BMW verbaut.
Dann hast Du von Conrad eine neue Gel Batterie gekauft und die braucht ein anderes Ladegerät. Daher auch die Anzeige Error.
Netten Gruß und immer gute Schräglage
Rolf



Internationales Cruisermeeting 2011 in Bitburg, die Rheinlandcruiser freuen sich auf Euch

5

Wednesday, June 15th 2011, 3:22pm

Batterie, Batterieladegerät

BMW R 1200 CL
Das ist ja fantastisch, wie schnell auf eine Frage im Forum reagiert wird! Bei der Batterie handelt es sich um eine Varta Gel Batterie 519901, das Ladegerät ist ein Original BMW Motorrad Ladegerät Teilenummer 71 60 7 688 864.
Nochmals drei Fragen:
1.Wegen der Ladeprobleme im Herbst 2010 habe ich das Motorrad über Monate (3 bis 5 Monate nicht an das BMW Ladegerät gehängt. Ist eine Entladung auf 2 Volt in dieser Zeit normal?
2. Wie prüft man ein Ladegerät?
3. Wenn das BMW Ladegerät für diese Batterie nicht geeignet ist, welches ist dann geeignet und wo kann man es :) beziehen?
Vielen Dank im voraus!
Übrigens Standort der BMW ist Garmisch-Partenkirchen.

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6

Wednesday, June 15th 2011, 3:42pm

zu 1
wahrscheinlich
zu 2
das testet sich ja im Prinzip selber, Du siehst anhand der Ladekontrollichter in welchem Ladezustand sich das Gerät befindet. Entweder laden, entladen oder eben Error ;)
zu 3
Kriegste überall, Louis, Polo und auch Conrad. Musst nur halt angeben das Du eine Gel Batterie hast.

Aber warte erst mal ab, so wie ich die Cracks hier kenne wirste in Kürze erfahren ob das Ladegerät, welches Du hast, für Gel Batterien geeignet ist. (Hansi gib mal Gas hier ist ein hilfloses Mädel ;) :P :D )
Vielleicht isset ja doch die Batterie, obwohl die Varta sehr gut ist.
Netten Gruß und immer gute Schräglage
Rolf



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hruecker

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7

Wednesday, June 15th 2011, 4:03pm

Hallo
Ich würde zuerst mir dieses Ladegrät kaufen,Klick mich bitte
der Preis ist OK. Ich habe dieses Teil selber und
es kann über den ganzen winter angeschlossen
bleiben.
Ausserdem zeigt es Dir den Zustand der Batterie an.

Die Batterie wird sicher einen Knacks haben, wenn sie so weit
tiefentladen war und es ist sehr unwahrscheinlich das die Batterie
sich jemals wieder richtig erholt bei dieser Tiefentladung.

Hierfür gibt es aber speziele Ladegeräte die sowas auch
schaffen.
Man darf bei der CL nicht vergessen das die Uhr Strom zieht,
das Radio Strom für die Speicher braucht u.s.w
Cg Hansi

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8

Wednesday, June 15th 2011, 4:39pm

Hi,

das Ladegerät zeigt vmtl. deshalb einen Fehler, weil die Batterie nur noch eine Restspannung von 2V hat und somit tiefentladen ist. Das wird Dir auch mit anderen elektronischen Ladegeräten passieren.

Wie viel Strom eine CL zieht, läßt sich nicht pauschal beantworten, es kommt drauf an, welche Verbraucher da alle im Standby dranhängen.

Mit einem Netzteil, mit dem Du neben der Spannung auch den Strom regeln und somit reinpowern kannst, kannst Du eine Ladung versuchen. Ich war da schon mit einigen Batterien erfolgreich. Wenn Du so eine Spannung der Batterie von mind. 10 V erreichen kannst, kannst Du mit einem elektronischen Ladegerät (mgl. auf Schaltnetzteilbasis) die Batterie wieder weiter laden. Allerdings, gut tut so eine Tiefentladung keiner Batterie. Die Lebensdauer wird gelitten haben.

Neben dem Gerät das Hansi verlinkt hat kann man auch die Geräte von C-Tek und Fronius empfehlen. Musst Du aber etwas mehr ausgeben. Ich hab z. B. das Acctiva Easy von Fronius, das ist bestens.

LG, Sepp
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9

Wednesday, June 15th 2011, 5:05pm

Mit einem Netzteil, mit dem Du neben der Spannung auch den Strom regeln und somit reinpowern kannst, kannst Du eine Ladung versuchen. Ich war da schon mit einigen Batterien erfolgreich. Wenn Du so eine Spannung der Batterie von mind. 10 V erreichen kannst, kannst Du mit einem elektronischen Ladegerät (mgl. auf Schaltnetzteilbasis) die Batterie wieder weiter laden.

So verfahre ich auch, nehme allerdings ein Billigladegerät um die Mindestvoltzahl für das Laden mit einem geregelten Lader zu erreichen. Manchmal hilft auch der Trick eine zweite, noch gute Batterie parallel anzuschließen und dann wieder wie oben beschrieben solo weiterzuladen.
Grundsätzlich solltest Du mal ein mit einem Amperemeter (billiges Multimeter aus dem Baumarkt reicht da oft) den Verbrauch im abgeschalteten Ruhezustand messen.
Dazu das Multimeter im höchsten Gleichspannungs-Amperebereich (mindestens 2 Ampere) zwischen Batteriepol und Anschlusskabel anklemmen. Wenn Du jetzt den Anfangswert auf dem Multimeter notiert hast, entferne eine Sicherung nach der anderen und beobachte die Werte auf dem Multimeter. Wenn sich der Wert nach dem Entfernen einer Sicherung nach unten ändert, hast Du zumindest den parasitären Verbraucher eingekreist. Mache das aber mit allen Sicherungen, denn manchmal gibt es mehrere Fehler. In Deiner Gebrauchsanweisung steht, welche Sicherungen für welche Verbraucher zuständig sind. Die solltest Du dann, wenn möglich, einzeln abklemmen um die Ursache zu finden.

LG

Rainer
LG Renzo
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Lieber einen Freund verloren, als einen guten Gag verschenkt ;)
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larry

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10

Wednesday, June 15th 2011, 7:57pm

Servus BeateRegina,

eine einzige Tiefentladung reduziert die Lebensdauer um mindestens 30 %. Mache es so, wie Rainer es zuvor beschrieben hat und nehme, bzw. klemme den Minuspol ab und hänge das Messgerät an. Schon 1 - 2 mA führen auf Dauer zur Tiefentladung und mit Deinen angegebenen 2 V hattest Du die schon. Es gibt auch Gemeinheiten, wie Feuchtigkeit im Zünschlüsselloch z. B. , wo Kriechströme auftreten können. Sollten Verbraucher, wie Uhr oder anderes Zubehör die Ursache sein, würde ich bei längeren Standzeiten den Minuspol abklemmen.

@Alle > Was haltet Ihr davon, einen für diesen Strom geeigneten Schaltkontakt zu verbauen. Es wäre eine "geheime Wegfahrsperre" und man würde sich das Abbauen von Sitzbank und Tank sparen. ????

LG, larry

hruecker

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11

Wednesday, June 15th 2011, 8:05pm

Hallo Larry,

das ist bei unserem Hotte bereits montiert. Ein
simpler NATO Knochen. Sehr versteckt eingebaut.
Vieleicht macht Hotte mal ein Bild.
Generel ist das immer noch der beste Schutz
gegen Tiefentladung. Bei Reisemobilen die
lange Stabdzeiten haben, schon fast Stand der
Technik...

Nur wäre meine Batterie so tiefentladen gewesen,
würde ich sie austauschen, ohne wenn und aber..
Cg Hansi

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larry

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12

Wednesday, June 15th 2011, 8:15pm

Genau Hansi,

Nato-Knochen ist die Lösung. Weil Du gerade Wohnmobil ansprichst, ich hatte jetzt ebenfalls das Problem einer Tiefentladung. Der Kontaktschalter unterbricht bei meinem Womo nur die Verbraucherbatterie, aber nicht die Starterbatterie. Aber Du weisst ja, ich habe ein Womo, wofür ich bei Entsorgung einen Restmüll- und einen Sondermüllcontainer benötige. :D Dieser Satz ( Deiner ) geht mir nicht mehr aus dem Kopf.

LG, larry

hruecker

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13

Wednesday, June 15th 2011, 8:57pm

Hallo Larry,

jetzt nehme doch nicht alles so wörtlich. Baue in Starterbatterie wie auch in die Aufbaubatterie
NATO Knochen ein. Diesen Rat gebe ich auch Carthago Kunden.
Das beste was Du deinen Womo Batterien antun kannst.
Diesen Satz habe ich übrigens in Bezug auf einen Unfall gesagt und genau dazu
stehe ich auch heute noch.

Morgen spätestens Übermorgen kommt der Weihnachtsmann zu Dir :thumbsup:
Cg Hansi

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14

Thursday, June 16th 2011, 8:19am

Mit einem Netzteil, mit dem Du neben der Spannung auch den Strom regeln und somit reinpowern kannst, kannst Du eine Ladung versuchen. Ich war da schon mit einigen Batterien erfolgreich. Wenn Du so eine Spannung der Batterie von mind. 10 V erreichen kannst, kannst Du mit einem elektronischen Ladegerät (mgl. auf Schaltnetzteilbasis) die Batterie wieder weiter laden.

So verfahre ich auch, nehme allerdings ein Billigladegerät um die Mindestvoltzahl für das Laden mit einem geregelten Lader zu erreichen. Manchmal hilft auch der Trick eine zweite, noch gute Batterie parallel anzuschließen und dann wieder wie oben beschrieben solo weiterzuladen.
Rainer

Ja das geht auch, so lange Du mit dem Trafolader bzw. der Batterie einen genügend hohen Ladestrom erreichst, und den erreichst Du bei schlechten Batterien u. U. nur noch dann, wenn Du die Ladespannung hochregeln kannst und das Gerät genügend Leistung hat. Aber ansonsten, eine praktikable Lösung wenn man nix andres zur Verfügung hat. Man kann natürlich auch einen LKW-Trafolader (24V) nehmen, dann muss man aber das schon sehr genau überwachen, damit einem da nix überkocht bzw. schlimmeres... :pinch:

Morgen spätestens Übermorgen kommt der Weihnachtsmann zu Dir :thumbsup:

Wie lange bist Du jetzt eigentlich schon in Bayern, Hansi? Du weisst doch, in Passau kommt garantiert kein Weihnachstmann :thumbdown:. Wenn dann ist es der Nikolaus oder das Christkindl :thumbsup:.

@BeateRegina
Die Batterie hat mit Sicherheit an Lebensdauer verloren, das heißt aber nicht, dass sie unbrauchbar ist. Bei der C könnte sich in Verbindung mit ABS das bekannte "ABS-Start-Blinken-Problem" ergeben, das muss man probieren. Aber für andere Anwendungen ist die Batterie wenn Du sie wieder laden kannst durchaus noch brauchbar. Wenn Du kein entsprechendes Equipment hast, kannst Du sie mir schicken oder vorbeibringen, dann bitte PN.

Viele Grüße,
Sepp
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15

Thursday, June 16th 2011, 1:36pm

Batterie, Batterieladegerät

Vielen Dank für die Antworten! In einer ist ein Nato-Knochen erwähnt zum Abtrennen der Batterie. Wie sieht das Ding aus und wo kann man es beziehen? Ob man es in der verkleideten R1200 CL unterbringen kann, ist die andere Frage. Denn schön soll das Moped ja bleiben. ;)
Walter

16

Thursday, June 16th 2011, 1:59pm

Vielen Dank für die Antworten! In einer ist ein Nato-Knochen erwähnt zum Abtrennen der Batterie. Wie sieht das Ding aus und wo kann man es beziehen? Ob man es in der verkleideten R1200 CL unterbringen kann, ist die andere Frage. Denn schön soll das Moped ja bleiben. ;)
Walter


So sehen die i.d.R. aus.

Lass Dir von Hansi nichts anderes aufschwatzen. Der verunziert CLs mit Vorliebe ;)
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scharfi

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17

Thursday, June 16th 2011, 2:10pm

Was spricht denn dagegen, heutige computergesteuerte Ladegeräte, die ganze Winterperiode über anzuschließen? --> Standby-Betrieb.
Es wird doch die aktuelle Batteriespannung mit der erforderlichen Ladespannung verglichen und dann bei Bedarf nachgeladen. Das führt nie zu einer Tiefentladung.

Sunrise

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18

Thursday, June 16th 2011, 2:47pm

Was spricht denn dagegen

nichts, absolut nichts, wenn (!!) eine Steckdose neben dem Parkplatz ist.
Ich betreibe meine Batterie seit 1997 auf diese Art (mit Ausnahme des letzten Winters, da hatte ich vergessen den Stecker einzustecken und hatte ein tiefstenladene Batterie, die ich aber wiederbeleben konnte) - nach jedem Abstellen in der Garage hängt der Akku am Ladegerät, übersteht aber auch 14 Tage ohne Zwischenladung auf Tour
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19

Thursday, June 16th 2011, 3:18pm

nichts, absolut nichts, wenn (!!) eine Steckdose neben dem Parkplatz ist.

Technisch spricht nichts dagegen, das ist richtig. Was man aber in der heutigen Zeit erwähnen kann ist, dass das Ladegerät auch im Standby ein klitzeklein wenig Strom braucht.
Meine C hält bei guter Batterie übrigens locker den ganzen Winter ohne Nachladung durch. Bevor man Nato-Knochen einbaut oder Dauerladungen durchführt, würde ich auf jeden Fall mal z. B. so wie Rainer es beschrieben hat die Ursache feststellen!

Pferde zäumt man bekannterweise von vorne auf und nicht von hinten. ;)

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hruecker

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20

Thursday, June 16th 2011, 3:19pm

nichts, absolut nichts, wenn (!!) eine Steckdose neben dem Parkplatz ist.

Technisch spricht nichts dagegen, das ist richtig. Was man aber in der heutigen Zeit erwähnen kann ist, dass das Ladegerät auch im Standby ein klitzeklein wenig Strom braucht.
Meine C hält bei guter Batterie übrigens locker den ganzen Winter ohne Nachladung durch. Bevor man Nato-Knochen einbaut oder Dauerladungen durchführt, würde ich auf jeden Fall mal z. B. so wie Rainer es beschrieben hat die Ursache feststellen!

LG, Sepp


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Luderschen

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21

Saturday, June 18th 2011, 11:22pm

Was spricht denn dagegen, heutige computergesteuerte Ladegeräte, die ganze Winterperiode über anzuschließen?


So dachte ich auch , so steht es auch in der Beschreibung des original BMW Ladegeräts - dei Fachleute der NL Frankfurt baten mich aber, diesen Hinweis nicht zu beachten und das LAdegeräte nur alle drei bis vier Wochen anschließen - so würd die Batterie wesentlich länger halten.
Ob es stimmt , kann ich nicht sagen - ich habe wg. der beschriebenen Tiefenentladung eine neue Batterie im März eingesetzt.

Micha

Charly1605

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22

Sunday, June 19th 2011, 4:17am

Gleiches Problem

Hallo BeateRegina.

Das gleiche Problem wie du hatte ich vor zwei Jahren auch. Hab jetzt auch deine Varta Batterie drin und das von Hans empfohlene Louis Ladegerät. Klappt bestens. Bevor du viel Geld für eine neue Batterie ausgiebst würde ich es erstmal mit Aufladen probieren.

Gruß: Charly

23

Sunday, June 19th 2011, 11:35am

Was spricht denn dagegen, heutige computergesteuerte Ladegeräte, die ganze Winterperiode über anzuschließen?

So dachte ich auch , so steht es auch in der Beschreibung des original BMW Ladegeräts - dei Fachleute der NL Frankfurt baten mich aber, diesen Hinweis nicht zu beachten und das LAdegeräte nur alle drei bis vier Wochen anschließen - so würd die Batterie wesentlich länger halten.

Micha

Ich kenne das BMW-Originalladegerät nicht - aber wenn es sich um ein elektronisches, schaltnetzteilbasierendes Ladegerät handelt, das eine Ladung sinnvollerweise nur dann startet, wenn die gemessene Batteriespannung unter einen bestimmten Wert absinkt (so wie das die von mir genannten Geräte von C-Tek und Fronius z. B. tun), erzählen die BMW-Leute jedenfalls Quatsch. Dieser Hinweis wär gültig bei einem alten trafobasierendem Lader.

LG, Sepp
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24

Sunday, June 19th 2011, 12:02pm

aber wenn es sich um ein elektronisches, schaltnetzteilbasierendes Ladegerät handelt, das eine Ladung sinnvollerweise nur dann startet, wenn die gemessene Batteriespannung unter einen bestimmten Wert absinkt (so wie das die von mir genannten Geräte von C-Tek und Fronius z. B. tun), erzählen die BMW-Leute jedenfalls Quatsch. Dieser Hinweis wär gültig bei einem alten trafobasierendem Lader.
LG, Sepp

Hallo Sepp,

[Klugscheissermodus an]Schaltnetzteile sind nicht zwingend Voraussetzung für das von Dir geschilderte Verhalten bei Unterschreitung bestimmter Spannungswerte. Schaltnetzteile sind ein probates Mittel teure Netztrafos, Gleichrichter und große Kondensatoren zu ersetzen und gleichzeitig Platz und Gewicht zu sparen. Bei Ladeschaltungen spielt es keine Rolle, ob noch hochfrequenter "Schmutz" vom Schaltnetzteil am Ausgang anliegt, dem Akku und der Digitalschaltung im Netzteil ist´s auch völlig egal. In herkömmlicher Technik gab es das mit großem Aufwand und zu :D -Preisen schon lange im Profibereich. Erst durch den Einsatz digitaler Technik und Schaltnetzteilen wurde das Ganze bezahlbar[Klugscheissermodus aus] :D

LG

Rainer
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25

Sunday, June 19th 2011, 7:14pm

aber wenn es sich um ein elektronisches, schaltnetzteilbasierendes Ladegerät handelt, das eine Ladung sinnvollerweise nur dann startet, wenn die gemessene Batteriespannung unter einen bestimmten Wert absinkt (so wie das die von mir genannten Geräte von C-Tek und Fronius z. B. tun), erzählen die BMW-Leute jedenfalls Quatsch. Dieser Hinweis wär gültig bei einem alten trafobasierendem Lader.
LG, Sepp

Hallo Sepp,

[Klugscheissermodus an]Schaltnetzteile sind nicht zwingend Voraussetzung für das von Dir geschilderte Verhalten bei Unterschreitung bestimmter Spannungswerte. Schaltnetzteile sind ein probates Mittel teure Netztrafos, Gleichrichter und große Kondensatoren zu ersetzen und gleichzeitig Platz und Gewicht zu sparen. Bei Ladeschaltungen spielt es keine Rolle, ob noch hochfrequenter "Schmutz" vom Schaltnetzteil am Ausgang anliegt, dem Akku und der Digitalschaltung im Netzteil ist´s auch völlig egal. In herkömmlicher Technik gab es das mit großem Aufwand und zu :D -Preisen schon lange im Profibereich. Erst durch den Einsatz digitaler Technik und Schaltnetzteilen wurde das Ganze bezahlbar[Klugscheissermodus aus] :D


Da hast Du völlig recht lieber Rainer,

wir wollten aber hier nicht etwas für den Nicht-Elektroniker unnötig verkomplizieren (ich hätte die Begriffe lieber gleich weglassen sollen), da es in der Praxis wie Du ja sagst halt so ist, dass es sich im "Endbenutzer"-Bereich aktuell in bezahlbaren Bereichen bei Ladegeräten mit dem gewünschten Verhalten (kennliniengesteuerte Ladung mit Ladungsabschaltung) eigentlich immer um elektronisch geregelte Schaltnetzteiltechnik handelt.

LG, Sepp
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