Ich will keine Betreuung, sondern schauen und dabei sein und meine Kiste zeigen. Das wird doch wohl möglich sein. Sonst wäre ich echt angefressen.... :-[[ Klaus
Entschuldige, aber diese Reaktion verstehe ich jetzt nicht.
Ich denke es ist jedem klar, dass ich ein Event mit 250 Teilnehmern nicht "mal eben so" durchführen lässt - zumal wenn es möglichst "gut" machen will. Und unsere österreichischen Kollegen wollen das (und könne das auch ganz gut - wie die Vergangenheit bewiesen hat). Und um das ganze einigermaßen verlässlich organisieren und planen zu können. Dazu gehört z.B. die Festlegung von Touren (mit der entsprechenden Anzahl von Tourguides), die suche nach geeigneten Lokalitäten (d.h. mit ausreichend Platz) usw. Und das alles ist halt nicht beliebig "skalierbar". Es ist sowieso schon schwer genug, eine geeignete Lokalität zu finden (ich wüsste z.B. hier im Umkreis von 50km nichts) - aber auch diese ist natürlich auf eine bestimmte Anzahl von Teilnehmern ausgelegt.
Und wenn diese erreicht ist - dann geht halt nichts mehr. Natürlich kann man sagen "einer geht ja immer noch" .. klar, nur wenn aus dem einen dann 10 oder 30 oder ... werden ..
Die Alternative wären dann zwei Arten von "Armbändchen" ... die grünen dürfen auf den Parkplatz fahren, an den Touren teilnehmen, zum essen mit usw. ... und die roten dürfen (aber nur wenn noch Platz ist) mit auf den Parkplatz, vielleicht auf die Toilette in der Wirtschaft (essen oder trinken geht schon nicht mehr da ja pauschal bezahlt), bei der Abfahrt zu den Touren winken ... ich denke das will keiner (ich erinnere mich noch gut daran, wie ich mal gefrustet im strömenden Regen von einem "gut organisierten" Treffen heim gefahren bin, weil eben leider mein zugesagtes Zimmer schon vergeben war - so etwas brauch ich nicht mehr).
Daher: Wem es nicht passt steht es immer frei, ein Treffen selbst zu organisieren und es "besser" zu machen. Aber bis dahin muss man sich eben an die Regeln des Veranstalters halten.