Aktuelle Reifenfreigaben

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    • Robby schrieb:

      Heißt das, dass ich meine 17"er nur noch beim TüV eingetragen bekomme?
      Andere Baustelle. Im Gegenteil, seit 2019 ist das TÜV-Monopol auf §21 StVZO gefallen, das dürfen jetzt alle Prüforganisationen. Voraussetzung ist, dass die betreffende Prüfstelle einen Sacherständigen hat, der eine Ausbildung im Bereich Einzelgenehmigungsverfahren vorweisen kann (haben bei weitem nicht alle). In Bundesländern wie Hessen scheint es z. B. nur eine zentrale Stelle zu geben. Lies mal: Umbau auf K1200RS Felgen

      Robby schrieb:

      Kosten?
      Unterschiedlich. Mein Gutachten betreffend Abnahme der Speichenfelgen hat etwas über 70.- EUR gekostet, beim TÜV Süd.
      Bikergruß
      Da Sepp

      A Hercules E1 >>> Honda CY 50 >>> Kawasaki GPX 750 R Ninja >>> Yamaha XV 1100 Virago >>> BMW R 1100 R Roadster >>> Suzuki VS 1400 Intruder >>> Triumph 1200 Daytona >>> BMW R 1200 C Cruiser Ω

      "...denn: Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn du erkennst, dass du nur eins hast."
      (Mário Raúl de Morais Andrade)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Muina ()

    • Jonker schrieb:

      Muina schrieb:

      Der Typ in dem Video erzählt doch Mist. So wie ich das verstanden habe, sind nur die Reifenfreigaben nicht mehr gültig, welche eine andere Reifengröße beinhalten als die Originalbereifung. ...
      Genau so habe ich das Video verstanden. Seriebereifung okay, andere mögliche Reifengröße nicht mehr durch Reifenfreigabe sondern nur nach technischer Begutachtung.
      Das Wort Größe habe ich in dem Video nicht ein einziges mal gehört. Es wird ganz einfach gesagt, dass alle Reifenfreigaben ab 2020 ungültig sind. Das stimmt doch nicht.

      Jonker schrieb:

      Bin an der Stelle zumindest beruhigt, dass in meinem CoC-Papier wenigstens drei Hersteller genannt werden und ich somit ein bisschen Auswahl habe, ohne den Prüfzirkus.
      Geht aber nicht nur um den Hersteller, sondern auch um den Reifentyp. Und die meisten (wenn nicht alle) Reifentypen, die in den ursprünglichen Papieren eingetragen sind, gibt es nicht mehr. Deshalb braucht man eben die Reifenfreigabe.
      Bikergruß
      Da Sepp

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    • Vielleicht helfen Dir diese Links:

      adac.de/-/media/pdf/motorrad/reifenfreigaben-motorraeder.pdf

      blog.bvdm.de/2019/11/03/stellu…-rad-reifenkombinationen/

      Nach meiner Lesart ist es eben so, dass der ganze Zirkus mit der Reifengröße steht oder fällt. Bleibst du bei deinen Reifendimensionen und wählst einen Hersteller, der in deinen Papieren steht (bei mir drei), dürfte es keine Probleme geben. Möchtest du eine andere Größe fahren, musst du es prüfen lassen.
    • Muina schrieb:

      Jonker schrieb:

      Muina schrieb:

      Der Typ in dem Video erzählt doch Mist. So wie ich das verstanden habe, sind nur die Reifenfreigaben nicht mehr gültig, welche eine andere Reifengröße beinhalten als die Originalbereifung. ...
      Genau so habe ich das Video verstanden. Seriebereifung okay, andere mögliche Reifengröße nicht mehr durch Reifenfreigabe sondern nur nach technischer Begutachtung.
      Das Wort Größe habe ich in dem Video nicht ein einziges mal gehört. Es wird ganz einfach gesagt, dass alle Reifenfreigaben ab 2020 ungültig sind. Das stimmt doch nicht.

      Jonker schrieb:

      Bin an der Stelle zumindest beruhigt, dass in meinem CoC-Papier wenigstens drei Hersteller genannt werden und ich somit ein bisschen Auswahl habe, ohne den Prüfzirkus.
      Geht aber nicht nur um den Hersteller, sondern auch um den Reifentyp. Und die meisten (wenn nicht alle) Reifentypen, die in den ursprünglichen Papieren eingetragen sind, gibt es nicht mehr. Deshalb braucht man eben die Reifenfreigabe.
      Gebe dir recht, zur Größe der Reifen wird im Video nichts gesagt.
    • Jonker schrieb:

      Vielleicht helfen Dir diese Links
      Nur zur Klarstellung, mir brauchst du hier nicht zu helfen. Ich benötige auf Grund Einzelabnahme sowieso keine Reifenfreigaben auf meiner C. Ich habe hier nur zur allgemeinen Information die Reifentypen aufgelistet, für die es eine Freigabe für die C bzw. CL/Montauk gibt.

      Jonker schrieb:

      adac.de/-/media/pdf/motorrad/reifenfreigaben-motorraeder.pdf
      Hier sagt der ADAC in einem elfseitigem pdf zusammengefasst, dass zukünftig für Motorräder mit EU-Betriebserlaubnis Reifenfabrikatsbindungen aufgehoben sind (das wusste ich nicht), empfiehlt sie aber weiterhin; und im Gegenzug Reifenfreigaben mit Reifen anderer Größen als die Originalgröße ihre Gültigkeit verlieren. Also wenn ich es richtig verstehe, ist es dann so wie beispielsweise beim Auto: Reifen in der korrekten Größe dürfen auf den Originalfelgen montiert werden so lange es keine anderweitigen Veränderungen am Fahrwerk gibt, für andere Größen braucht es eine Einzelabnahme. Ich persönlich würde das begrüßen, falls es wirklich so ist.

      Jonker schrieb:

      Nach meiner Lesart ist es eben so, dass der ganze Zirkus mit der Reifengröße steht oder fällt.
      Ja eben. :thumbsup:

      Jonker schrieb:

      Bleibst du bei deinen Reifendimensionen und wählst einen Hersteller, der in deinen Papieren steht (bei mir drei), dürfte es keine Probleme geben.
      Jetzt weiß ich nur nicht, wo du die Information her hast, dass der Reifenhersteller in den CoC-Papieren stehen muss. Dass die Reifengröße da drin stehen muss, ist klar. Und dass die Reifen mindestens den dort aufgeführten Geschwindigkeitsindex und Traglastindex aufweisen müssen, ist auch klar.
      Bikergruß
      Da Sepp

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    • Aktuelle Reifenfreigaben

      ..da habe ich bei meinen KFZ ja noch mal Glück gehabt.
      In allen CoC steht nur die Reifengröße, aber kein Hersteller. Doch eine kleine Gemeinheit gibt es bei HD. In der Bauartabkürzung steht jeweils ein B, doch kaum ein Hersteller hat die. Die meisten produzieren für Vorne einen Reifen mit R. Also entweder ohne Ärger ein begrenztes Angebot nutzen, oder eine Einzelprüfung machen lassen.
      ...die einen lieben mich, die anderen hasse ich...

      MoNC Member of Niederrhein-Cruiser
    • Jonker schrieb:

      Meine Links waren die Antwort für die Frage von @Tom.
      Achso.

      Jonker schrieb:

      In meinem CoC stehen die Reifenhersteller drin. Bin an der Stelle zumindest beruhigt, dass in meinem CoC-Papier wenigstens drei Hersteller genannt werden und ich somit ein bisschen Auswahl habe, ohne den Prüfzirkus.
      Da stehen nicht nur die Hersteller, sondern auch die Reifentypen. Nur diese Typen durften bis jetzt ohne Reifenfreigabe aufgezogen werden, für andere Typen des gleichen Herstellers benötigt(e) man eine Freigabe, genauso wie für die Reifen eines anderen dort nicht aufgeführten Herstellers. Also nutzen drei verschiedene Hersteller gar nichts, wenn es die eingetragenen Reifenmodelle nicht mehr gibt.

      Und wenn die Angaben des ADAC stimmen sollten (kann das jemand bestätigen?), benötigt man ja bei Reifenbaujahr ab 2020 bei Motorrädern mit EU-Zulassung keine Freigabe für Reifen gleicher Größe mehr (und für andere Größen eine Einzelabnahme).
      Bikergruß
      Da Sepp

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    • Das für nicht mehr produzierte Reifenmodelle eines ausgewiesenen Herstellers die Freigabe benötigt wird, sehe ich als unstrittig an. Die ist ja auch unproblematisch zu bekommen. Das Problem, sich eine Genehmigung beim TÜV etc, holen zu müssen, sehe ich nur dann, wenn ich entweder von der Größe bzw den Dimensionen abweiche (worüber wir uns ja hier einig sind) oder aber eben einen Hersteller aufziehen will, der bislang nicht Teil der Fabrikatsbindung war/ist. Besonders schwierig wird es wohl, wenn ich, wie hier empfohlen, einen Conti fahren möchte, der bislang für die Montauk aber nicht gelistet ist. Da erwarte ich, dass bei einer HU ein Veto kommen würde, eine Abnahme durch den Prüfer obligatorisch wird.

      Ich denke, dass wird ein spannendes 2020 bzw spannende Folgejahre für uns. Erst wenn die ersten von uns bei der nächsten HU waren und der Blick auf die Bereifung fiel, werden wir wissen, was die Stunde geschlagen hat.
    • Jonker schrieb:

      Das für nicht mehr produzierte Reifenmodelle eines ausgewiesenen Herstellers die Freigabe benötigt wird, sehe ich als unstrittig an.
      :?:

      Jonker schrieb:

      oder aber eben einen Hersteller aufziehen will, der bislang nicht Teil der Fabrikatsbindung war/ist
      Ich sags jetzt nochmal, es gibt/gab keine Herstellerbindung! Reifenfabrikatsbindung oder wie immer man es nennt meint den speziellen Reifentyp :!:

      Jonker schrieb:

      Besonders schwierig wird es wohl, wenn ich, wie hier empfohlen, einen Conti fahren möchte, der bislang für die Montauk aber nicht gelistet ist.
      Weil Conti den ContiTour in der Größe 150/80-16 als Vorderreifen gar nicht baut, lediglich als Hinterreifen. Da kann man jetzt und in Zukunft entweder mit einem 130/90-16 oder auch mit dem fürs Hinterrad gedachte 150/80-16 zum TÜV fahren und eine Einzelabnahme machen lassen.

      Das ist jetzt auch mein letzter Beitrag dazu, bringt nix mehr.
      Bikergruß
      Da Sepp

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