Kupplung , Nehmerzylinder

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  • Danke, Sepp.

    In einem weiteren Vorschlag wird die Verschmutzung dadurch verhindert, dass unten am Schlauch ein Stöpsel angebracht wird. Schmutz kann nicht eindringen.

    Flüssigkeit kann sich sammeln, und man kann sie durch den transparenten Schlauch erkennen.

    Weitere Meinungen?

    Gruß
    Klaus.
  • Einen regelmässigen Austausch des Nehmerzylinder ist gescheiter als einen Ablauf an diesem anzubringen.
    Ferner sollte man auch des öfteren die Handamatur der Kupplung beim Service kontrollieren. Damit habe
    ich z.b. kein Problem den ankommenden Schaden frühzeitig zu bemerken.
    Die Bohrung die angebracht worden ist, wird sich durch Kupplungsabrieb und undichten Simmerring des
    Nehmerzylinder zusetzten.
  • Hallo Robby,
    ich muss Dich leider enttäuschen. Die braune Suppe auf den Fotos ist Kupplungsabrieb.


    Hier der Ausgleichbehälter ebenfalls mit Kupplungsabrieb versehen:


    ...und hier noch ein paar Fotos vom Kupplungsbelag:



  • Ich glaube aber,

    dass die Kupplungsflüssigkeit in den durchsichtigen Schlauch suppt, und erkannt werden kann, bevor die Bohrung zusetzt.
    Die Undichtigkeit wird früher bemerkt, als wenn man ab und zu den KNZ abschraubt.

    Bis es zu diesem dicken Schmodder wie auf den Bildern kommt, dauert es eine Zeit.

    Nebenbei: mein KNZ war genau so versifft, aber im Behälter war die Bremsflüssigkeit klar.

    Gruß
    Klaus.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Klaus. ()

  • Klaus mal zur Erklärung....
    Wenn der KNZ undicht ist, dann senkt sich das Niveau im Ausgleichsbehälter.
    Dort gibt es eine Markierung und wenn sich der Bremsflüssigkeitsspiegel senkt....dann sieht man es einfach.
    Einfach die Gegebenheiten nutzen die vorhanden sind. Man muss nicht das Rad neu erfinden.
    Oder aber, jedem Tierchen sein Blessierchen. Jeder wie er es will.
  • Das mit dem Absenken weiß ich natürlich auch.
    Aber selbst das ist recht spät. Bei mir war es noch nicht zu erkennen, oder der Vorbesitzer hat nachgefüllt.

    Das Rad darf man neu erfinden, wenn es besser ist als die alte Lösung.
    Ist übrigens nicht auf meinem Mist gewachsen, da gibt es hier im Forum schon Berichte darüber.

    Gruß
    Klaus.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Klaus. ()

  • Boxerdoc schrieb:

    Hallo Robby,
    ich muss Dich leider enttäuschen. Die braune Suppe auf den Fotos ist Kupplungsabrieb.
    Wie kann man als angeblicher Fachmann nur so einen Sch.... schreiben.
    Das auf deinen Bilden, ist gequirltes uraltes DOT4 mit Wasser und ein bischen Rost vom zerstörten Lager des KNZ.
    Mit deinen Thesen solltest du besser die Finger von anderer Leuts Motorräder lassen. :thumbdown:
    Cruisergrüße Robby

    von Alaska nach Feuerland. Klick
    Ich habe es geschafft, ein halbes Jahr, nur im Sommer Motorrad zu fahren. :thumbsup:
  • Ich versuche mal mit den Still von Robby zu antworten:
    "Wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach die Fre... halten."
    Lieber Robby, wenn Du in Deinen Leben mal soviele Boxermotorräder, wie ich zur Zufriedenheit der Kunden
    repariert hast, dann kannst Du so einen Ton gegen mich verwenden.
    Die von mir gezeigten Fotos sind mit Kupplungsbelag und mit Bremsflüssigkeit vermischt.
    Diese Vermischung geht hoch bis in den Ausgleichbehälter.
    r.

    Ich lasse in der Zukunft mal eine Analyse über ein unabhängiges Labor machen. Wer Unrecht hat, der Bezahlt die Laborkosten.
    Bist Du mit dabei Robby???
    Hier noch einmal einen Nehmerzylinder der mit Bremsflüssigkeit und Kupplungsabrieb versehen ist:


    Dann mal mit Bremsenreiniger sauber gemacht...und wo ist der Rost vom Lager??? Nur Leute die Null Ahnung und Erfahrung haben behaupten das diese Lager
    gerostet haben.


    ...und dann mal das ganze Kolbenpaket gezogen:



    ...ausser Verunreinigung sieht man NICHTS! Keinen Rost!!!
    Selbstverständlich hat sich auch etwas Kondensat mit dem Bremsstaub/Bremsflüssigket vermengt.
    Für die Zukunft wünsche ich mir einen anderen, angemessenen Ton.
  • Da kann ich Robby nur zustimmen , wer sowas hier schreibt dem fehlt in jeder Hinsicht die fachliche Eignung zur Analyse von schadhaften Bauteilen.
    Die Motorrad Technik geht eben über das Wechseln von Zündkerzen hinaus , und auch da hat sich was getan auf dem Markt !
    Wer sich unter seinen Kontaktmöglichkeiten schon brüstet , der sollte doch fundamentierte Grundkenntnisse haben und hier im Forum nicht nur die Backen aufblasen.
    Wenn Laien Fragen stellen, kein Thema ! Die Vielzahl an Hinweisen und Hilfestellungen unter R1200C.de spricht für sich.

    Nun zur Frage von Klaus .

    Ich habe mehrere Schaltgetriebe ( Down Under und in D ) auf die Version mit Prüfmöglichkeit mittels Sichtschlauch umgebaut.

    Wenn das Getriebe schon mal ausgebaut ist , kann man das machen.

    Hierzu mit einem überlangen Bohrer an der tiefsten Stelle eine Bohrung setzen.
    Wir haben dazu einen handelsüblichen Schmiernippel mit konischem Gewinde verwendet um einen Silikonschlauch zu befestigen.

    Am Schmiernippel an der Rückseite die Bördelung entfernen ( Bohrer ) , die Feder und Kugel entnehmen und den verbleibenden Innen Durchmesser aufbohren.
    Durch das Kegelgewinde ist der Nippel dann einfach zu montieren .

    Damit ist eine schnelle Sichtkontrolle möglich.

    Der Aufwand ist meines Erachtens nur bei demontiertem Getriebe gerechtfertigt . ( Zugänglichkeit und Späne )

    --------

    Ein Eindringen von Kupplungsabrieb bis in diesen Bereich ist unrealistisch !
    Zwar wurden in der Jahren 1997 und 1998 Kupplungs Druckstangen ohne Einstich und Filzeinlage verbaut , dies führt aber nicht dazu , das Abrieb gefördert wird.

    Um bei einem Ausfall der Dichtungen die Kupplung zu schützen, weisen nachfolgende Modelle die Variante mit Filz auf.

    Wer also in diesem Bereich Service Arbeiten durchführt , sollte da drauf achten.

    Technisch ist es nicht möglich einen Werkstoff einzusetzen , der eine kombinierte Beständigkeit gegenüber Hypoidöl und DOT 4 vereint .
    Aus diesem Grund bestehen die Radialwellen Dichtringe an der Antriebswelle und die Dichtmanschetten der Kupplungsnehmer Zylinder von Magura aus zwei verschiedenen Werkstoffen.

    Je nach dem welcher Dichtring nun durch Verschleiß und Alterung ausfällt zerstört zwangsläufig den Gegenüberliegenden.

    Dies hängt natürlich auch von der Dauer der Einwirkung des jeweiligen Mediums ab.

    Ein Blick auf die Getriebe Antriebswelle (zur Abtriebs Seite ) zeigt den Radialwellen Dichtring , der sollte möglichst ersetzt werden .
    Von Dichtringen aus NBR ( Schwarzer Gummi ) wie im Zubehör oft angeboten ist dringend abzuraten , da der Werkstoff durch die Legierungsbestandteile des Hypoid Öl einer forcierten Alterung unterliegt.

    Die Original Teile sind optisch deutlich an ihrer hellbraunen Farbe zu erkennen.

    Weitere Details ( Füllstand Handarmatur etc. ) wurden bereits beschrieben und sind über die Suchfunktion - Kupplungsnehmerzylinder - zu finden.

    Say no more !
    Burn rubber not your soul!
  • Danke 3Ways.

    Das Getriebe wird wegen dem Kupplungstausch sowieso ausgebaut.
    Ich hatte die Werkstatt gebeten, die Schlauchtülle / den modifizierten Schmiernippel anzubauen. Der Meister wird sich demnächst dazu äußern.
    Ich berichte weiter, wie es ausgegangen ist.

    Die Dichtringe werden natürlich ebenfalls erneuert.

    Gruß
    Klaus.
  • Werter Matthias,
    für ein relativ junges Forumsmitglied nimmst gegenüber gestandenen Motorradfahrern und -Schraubern den Mund ganz schön voll.
    Im Gegensatz zu Dir kenne ich Robby seit Jahren privat und auch beruflich. Seine Arbeiten an Moppeds und als sehr erfahrener Maschinenbaumeister sind ohne jeden Tadel mit fundiertem Wissen und großer Sorgfalt ausgeführt. Sollte ihm mal ein "Missgeschick" passieren, weil z.B. BMW keine Info´s zu Materialbeschaffenheit herausgibt, dann ist er sofort und umfassend bereit dieses Missgeschick zur vollsten Zufriedenheit der Kunden zu lösen. Übrigens, über seine Erfahrungen als Motorradfahrer gibt es keine Zweifel. Die allerwenigsten hier im Forum und anderswo haben so vielfältige Erfahrungen gesammelt, wie Robby.
    Bevor Du Dich selbst hier über den berühmten grünen Klee lobst, solltest Du die Leute, über die Du Dir ein Urteil erlaubst, etwas näher kennen lernen und nicht direkt, wie Blücher auf sie eindreschen.
    Aus diesem Grund haben sich schon einige wirklich erfahrene Cruiser mit ihrem wertvollen Wissen aus diesem hervorragendem Forum zurück gezogen. Das ist sehr schade für die Leute, die neu hinzustoßen und ihr Wissen aufbauen möchten. Außerdem werden diese durch solche Diskussionen erst einmal abgeschreckt und verunsichert.
    Zum Schluss noch die Frage, wie lange muss die Kupplungsflüssigkeit in dem von Dir gezeigten Ausgleichsbehälter schon vor sich hingegammelt haben. Sollten die Wartungsarbeiten regelmäßig und korrekt an dieser Maschine ausgeführt worden sein, wäre das wohl nicht möglich. Und mir stellt sich nach wie vor die Frage, wie Kupplungsabrieb dort hingelangen soll.
    Beste Bikergrüße

    Ulli
    ___________________________________________

    Gott schuf die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt !
  • Matthias lass es gut sein.
    Was Robby schreibt ist Gesetz.
    Die jahrelangen Erfahrungen von anderen sind nichts Wert.
    Und wenn Du nicht auch ein Ingenieur bist wie Robby, hast Du eh keinen Ahnung.
    Mit den Ingenieur hadern ich auch schon seit Jahren.
    Was er aber immer gar nicht hören will, ist seine Seitenstaenderaufnahme die er mal Produziert hat.
    Da musst Du mal in die alten Berichte gehen.
    Der Gedanke war die C Senkrechter zu stellen, um weniger Gewicht auf den Seitenstaender zu haben.
    Alles mit Gewichtsangabe und Div.Gutachten versehen, allerdings war die Ausführung mangelhaft, und einige C,s sind wegen der gebrochenen Aufnahme des Staenders umgefallen.
    Das will er heute nicht mehr hören.
    Und alle Robby Freunde werden mich jetzt wieder Steinigen.
    Ps. Ich bin nur ein einfacher Einzelhandelskaufmann und habe daher sowieso keine Ahnung,
    also bitte keine Kritik an Robby.
    Ich habe Fertig.
    Grüße an Matthias
    Ich lasse meine C lieber Original, das erhaelt den Wert. Der Klammerer :thumbdown:
  • Egal was für Abhandlungen oder Behauptungen hier niedergeschrieben werden...es ändert nichts an der Tatsache
    das es sich um Kupplungsabrieb in Verbindung mit Bremsflüssigkeit/Kondensat handelt.
    Warum geht keiner auf mein Angebot einer Analyse ein???
    Hier wird scheinbar nur beleidigt und Vermutungen angestellt. Kommt mit Belegen und nicht mit Ellenlangen Ausführungen
    die auf dem Eigenen Mist gewachsen sind.
    Ich habe zwar heute kaum Zeit für solche "Späßchen" aber für die Geistig zurückgebliebenen habe ich mir die Arbeit gemacht
    und bei einem "Versieften" Nehmerzylinder mal das Lager rausgeflext. Hier die Fotos.
    Ich bitte die "ganz Schlauen" mir den Rost zu zeigen!!!







    Auch wenn ich mich noch so sehr anstrenge, ich sehe keinen Rost. Scheinbar muss man Hirnmässig "down under" sein oder Robby heissen
    um sowas zu sehen.
    Wie Ihr merkt, auch ich kann den "Guten Ton" verlieren.
  • Schade, dass der Ton entgleist. Auch schade, dass es Privatfehden gibt.

    Aber aus den diversen Aussagen und Bildern kann ich mir allmählich ein "Durchschnittsbild" des Schadens zurechtbasteln.

    Die Bilder vom Schnitt durch das Lager helfen mir weiter.
    Ich war auch kurz davor, dieses auseinander zu flexen.

    @Matthias: erkenne ich ein Zylinderrollenlager?

    Gruß

    Klaus.
  • Black Rider schrieb:

    Werter Matthias,
    für ein relativ junges Forumsmitglied nimmst gegenüber gestandenen Motorradfahrern und -Schraubern den Mund ganz schön voll.
    Im Gegensatz zu Dir kenne ich Robby seit Jahren privat und auch beruflich. Seine Arbeiten an Moppeds und als sehr erfahrener Maschinenbaumeister sind ohne jeden Tadel mit fundiertem Wissen und großer Sorgfalt ausgeführt.
    Black Rider...
    kleiner Irrtum mit "junges Mitglied". Ich war schon 2002/2003 hier im Forum angemeldet.
    Ich habe es den Cruiserfahrern erstmalig ermöglicht, das man die C synchronisieren kann. Vorher hat dieses keiner gekonnt.
    Nur aus Zeitmangel bin ich nach einer Zeit hier aus dem Forum ausgeschieden.
    Da ich beratende Funktion in der Automobil-Industrie für Verbrennungstechnik habe. Somit berate ich Entwicklungsingenieure und keine Hausmeister
    oder irgendwelche Maschinenbaumeister.
    Man sieht ja Ihren Wissenstand.....
  • Klaus. schrieb:

    Schade, dass der Ton entgleist. Auch schade, dass es Privatfehden gibt.

    Aber aus den diversen Aussagen und Bildern kann ich mir allmählich ein "Durchschnittsbild" des Schadens zurechtbasteln.

    Die Bilder vom Schnitt durch das Lager helfen mir weiter.
    Ich war auch kurz davor, dieses auseinander zu flexen.

    @Matthias: erkenne ich ein Zylinderrollenlager?

    Gruß

    Klaus.
    Ja Klaus, das ist das Lager vom Nehmerzylinder.
  • Boxerdoc schrieb:

    Black Rider schrieb:

    Somit berate ich Entwicklungsingenieure und keine Hausmeister
    oder irgendwelche Maschinenbaumeister.
    Man sieht ja Ihren Wissenstand.....
    Danke, diese Ignoranz und Hochnäsigkeit gegenüber bestimmten Berufsgruppen / Leuten bestätigt mir, warum ich mich aus solchen Diskussionen sonst raus halte.
    Schade für die interessierten Leute im Forum.
    Noch eins Matthias, Deine Tätigkeit während Deiner Forumsabwesenheit in allen Ehren, aber andere Leute haben auch nicht hinter dem Mond geschlafen.
    Beste Bikergrüße

    Ulli
    ___________________________________________

    Gott schuf die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt !