Egal was kommt

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Danke für den Tipp , könnte unterhaltsam und interessant sein.
      Füge Du nichts anderen zu, das Du nicht willst das man Dir tu ! Allseits gute Fahrt wünscht der cbiker - Just do it !
      Historie:
      Honda CY50, Yamaha DT 50 MX, Honda CB450S , Honda CB250G , Honda NTV 650, BMW R1200C, Yamaha XT350, Kawasaki KLE500, BMW K75 Basic, BMW K75S, BMW R1100GS, BMW R1150GS, BMW R1200C, Honda NC700XD und NC750XD
      Aktuell: F650CS, R1150GS & R1200C
    • Hast natürlich Recht, lieber Robby!

      Wir werden daher in voller Schutzkleidung und mit Gepäck im Kino auftauchen -bei 39 Grad! Das zählt doch wohl auch....

      Ich habe mir den Trailer angesehen und riesigen Respekt vor einer solchen Tour (auch deiner, Robby) bekommen - insbesondere nach Betrachten der Röntgenbilder.

      Der Film läuft hier nächste Woche und die Plätze sind gebucht.

      Danke für den Tipp!!!!!

      Micha
    • Hallo,

      wir sind ganz erstaunt. Anscheinend habt ihr einen anderen Film gesehen.
      Bei uns war ein Motorradfahrer, der sich durch den Film gejammert hat und der ohne Papas Geld und dem Organisationstalent seiner Freundin nicht weit gekommen wäre.
      Bereits die erste Einstellung (mühevoll hebt er sein Motorrad auf) war wie der Rest des Films- einfach anstrengend!
      "Böse" Szenen wurden gezeichnet dargestellt, das ausnahmsweise sehr gut, wie z. B. der Verkehrsunfall. Was aber aus dem Mann wurde, der blutend am Boden lag, darüber wird nichts gesagt, aber das sein Handgelenk u seine Rippen weh tun, dass wurde genügend thematisiert. Schmerzverzerrtes Gejammer unter der Dusche...
      Als der schwule junge Mann ein Schaumbad einließ, wurde auch das gezeichnet dargestellt, aber als Mama etwas erzählte und zack- Themenwechsel auf das Huhn, das abgeschlachtet wurde und dann zappelt am Hals festgehalten, gestorben ist, das kann man ruhig zeigen. Bei uns im Kino waren nur sehr wenige Zuschauer, aber drei davon waren Kinder im Kindergartenalter. Nicht besonders gelungen.
      Auf seinem Rückweg hatte er nur noch Benzingeld, um nach Portugal zu kommen, aber was hat er gegessen und wer hat den Friseur bezahlt?
      Der Film war nur eine persönliche Selbstdarstellung, mehr nicht.
      Ein Reisebericht ist etwas anderes.
      Hättet ihr mal einen wirklich tollen Reisebericht mit fantastischen Fotos und Erzählungen hören wollen, hättet ihr Robbys Reisebericht zuhören sollen über seine Panamericana Tour.

      So, das war genug Filmkritik. Euch allen einen schönen Sonntag.

      Viele Grüße.
      Rudi & Brigitte
      :thumbsup: Westfalencruiser :thumbsup:
    • Hallo

      Ich fand den Film sehr unterhaltsam und kurzweilig.... allerdings hätte ich mir mehr Fahrszenen, Landschafts- und Menschenbilder gewünscht.....Der Film zeigte mir zuviele Beziehungsproblematiken zwischen dem Fahrer, seiner Freundin, den Eltern und den Menschen die er unterwegs getroffen hat....also nicht zu vergleichen mit Michael Martin oder ähnlichem.....aber das muss wohl so bei einem Kinofilm sein. Auch der tragische Sturz und die beschwerliche Ersatzteilbeschaffung nahmen mir zuviel Raum ein, da ich eine andere Erwartungshaltung hatte.
      Trotzdem hat sich der Film gelohnt, da er das aussagte, was ich auch denke......lebe Deinen Traum, wenn es irgendwie möglich ist....auch wenn es für das Kino aufbereitet wurde :)
      In diesem Sinne.
    • Rudi-Do schrieb:

      Der Film war nur eine persönliche Selbstdarstellung, mehr nicht.
      Ja Rudi, der Film war eine persönliche Selbstdarstellung. So war er aber auch angekündigt!

      Ich war in vielen Vorträgen Michael Martins u.v.a. Vertreter des Genres "Geographie und Reiseberichte" - "Egal was kommt" sollte aber ganz bewusst ein Spielfilm sein (lies Ankündigung) und dem Zuschauer Lust machen, selbst eine solche Reise auf sich zu nehmen. Da gehören in einem Film, wie Duschmann auch schreibt eben auch die persönlichen Szenen, die Trennung vion Familie und Freunden, Schäden (Reparatur ohne Begleitfahrzeuge und Ersatzteilwagen mit Monteuren) dazu.

      Klar, dass auch mir einige Szenen (Mutter, Freundin u.a.m.) zu viel Raum einnahmen und auch bisweilen die technische Qualität des Films nicht die eines Profiteams erreichte.

      Aber gerade in den persönlichen Schilderungen liegt die Chance, dass man selbst animiert wird, diese fremden Länder trotz aller Strapazen und Unbillen doch noch in unserem begrenzten Leben selbst zu sehen und nicht nur bequem im gepolsterten Sessel verfolgen.

      Ja, es können Unfälle passieren, das Mopped wird kaputt gehen und Ersatzteile werden fehlen - es wird aber auch (fast) immer eine Lösung für diese Probleme geben. Und sei es durch die geschilderte international bestehende Guilde der Biker! Gerade für die Planung einer solchen Tour konnte ich dem Film einiges entnehmen.

      Das war für mich die Botschaft des Films.

      Ich denke, dass Robby (lies Beitrag 4) gerade deshalb stolz auf seine Tour sein kann! Er hat es gewagt und geschafft!

      Selbstverständlich werde ich mir dieses Jahr auch noch den Vortrag Michael Martins ansehen - ich weiß aber genau, dass ich diverse Wüstentouren nicht mehr unternehmen werde. Trotzdem sind diese Berichte allesamt inspirierend und eine fantastische Information.(lies auch "Far away" mit Paddy Schmidt, oder: "Tausche Bürostuhl gegen Motorradsattel" usw.).

      Beides gilt: Film und Berichte haben ihre Berechtigung und jeder sucht sich das aus, was er ´mitnimmt`.

      Micha
    • Joeker schrieb:

      Wie Micha, Du willst keine wüsten Touren mehr machen?! Schad
      Ne! Pakistan, Indien und die 8.000 er im Gebirge brauche ich nicht mehr :)

      Aber Ost- und Nordtürkei, oder den asiatischen Teil der ehemaligen Sowjetrepubliken würde ich mir gerne noch einmal anschauen....

      Durch die Berichte, Dokumentationen , Vorträge und Filme juckt es mich wirklich immer wieder, mal eine große drei Monatstour zu unternehmen.

      Micha