Leerlauf-Mahlen..?

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    • Woher weißt Du die Zahl so genau, bei all diesen „bigfoots“, „Montauks“ etc. ?
      Ich habe bislang nichts von „bigfoot“ als eigene Reihe lesen können, da wird stets nur von „Montauk - bigfoot“ geschrieben - auch und gerade in Anzeigen.
    • War heute bei meinem (wirklich) Freundlichen, habe nochmals vorgestellt, - heraus kam, das ich meine Dicke jetzt mal wegen der Getriebegeräusche - Peter hat es beschrieben, vgl. Video - einer Überprüfung zuführe. Werde dann mal berichten, woran es tatsächlich lag, das „merkwürdige“ Geräusch.
      Ferndiagnosen sind eben immer so eine Sache, ich danke euch allen für die super Kommentare und Hinweise.
      Tolles Forum…, „starke erfahrene Onkels“(Gruß an hüpenbecker) :thumbup:
    • R46 schrieb:

      Woher weißt Du die Zahl so genau, bei all diesen „bigfoots“, „Montauks“ etc. ?
      Ich habe bislang nichts von „bigfoot“ als eigene Reihe lesen können, da wird stets nur von „Montauk - bigfoot“ geschrieben - auch und gerade in Anzeigen.
      r1200c.de/

      Unter Kauf>Modellpflege gibt es Lesenswertes. Ich habe @peter die Informationen aus Heft 40 übermittelt. Nachdem ich 2019 meine Montauk erstanden habe, habe ich nach allen möglichen Informationen gesucht und bin auf die Ausgabe 40 gestoßen. Da sie noch beim Verlag bezogen werden kann, habe ich sie gekauft.


      mo-web.de/zeitschriften/bmw-mo…w-motorraeder-ausgabe-40/
    • Sachstandsmeldung:
      Habe noch Gewährleistung, daher zurück zum Händler (YAMAHA) gebracht. Der wird jetzt tätig.
      Mal sehn, was das wird.
      Angekündigt wurde, das die Angelegenheit länger dauern kann, da zur Zeit „wegen Covit“ alles länger dauert - insbesondere Ersatzteile. Niken als Ersatzmoped abgelehnt, will meine Dicke wieder.
      Reparatur soll bis 17.7.21 erledigt sein, dann möchte ich auf Fahrt gehen - Urlaub…
      Werde berichten…
    • Yamaha Händler und C das kann heiter werden. Wenn sich schon die meisten BMW Werkstätten mit dem Motorrad nicht auskennen.
      Da interessiert mich wirklich der Ausgang.
      Gruß Rubin
      R1200 C, 1x Weis, BJ 2000, 1x Schwarz, BJ 1999, Salt +Pepper, Aprilia Pegaso 650 ie Tuscany Tibet raid, Honda CX 650 E
      Nur C fahren alleine ist zu wenig. :P :D 8o :thumbup:
    • …die Geschichte geht weiter…:
      Der Verkäufer - Yamaha Händler - meint, ich könne die C wieder abholen:
      Zum einen sei das Geräusch bei ihm nicht aufgetreten; er kannte es aber, weil es bei Abgabe auftrat und ich ihm auch das euch bekannte Video mitteilte.
      Er habe mit einer BMW Niederlassung Kontakt aufgenommen, die Werkstatt habe mitgeteilt:
      Bei R 1200 C, auch 1100 und 1050 Boxern sei das Geräusch „normal“.
      Zumal es fort ist, wenn man Kupplung zieht, sei es kein Problem mit dem Getriebe.
      Die C sei bereits so konstruiert worden, dass sie derartige Geräusche abgeben könne.
      Die Toleranzen seien etwas großzügiger, alles etwas grobschlächtiger, - normal- eben.
      Wenn das Geräusch sich verändere - lauter werde - solle ich mich melden. Klang fair.

      So, und nun? —- gut —-KNZ wechseln werde ich lassen - versprochen…
      Ich bin kein Ingenieur oder Schrauber, auf anderem Gebiet wissenschaftlich unterwegs…

      Ich habe jetzt meinen Freundlichen kontaktiert und von der Stellungnahme berichtet. Hier steht die Antwort noch aus.

      Bis dahin fahre ich erst einmal - und genieße… :saint:

      Fortsetzung folgt (wenn erlaubt….)
    • Er versucht erstmal aus der 6 Monatigen Gewährleistung herauszukommen.
      Wenn der KNZ Defekt ist, und Kupplungsflüssigkeit Richtung Getriebe läuft kostet der Kupplungstausch richtig Geld.
      Da Kupplung ein Verschleißteil ist zählt das dann nicht mehr bei der Garantie.
      Vordere vorher den Yamaha Händler schriftlich auf, den Mangel zu beheben, mit Frist 14 Tage.
      Reagiert er nicht drauf, Brief nachschicken, das Du jetzt zum BMW Spezialisten gehst, und den Mangel auf Kosten des
      Yamaha Händlers beseitigen lässt. Dann suchst Du Dir bitte einen Spezialisten für C, nicht Irgendeinen BMW Händler, und lässt das Fahrzeug
      dort reparieren.
      So einfach ist das.
      Von Wo Bist Du?
      R1200 C, 1x Weis, BJ 2000, 1x Schwarz, BJ 1999, Salt +Pepper, Aprilia Pegaso 650 ie Tuscany Tibet raid, Honda CX 650 E
      Nur C fahren alleine ist zu wenig. :P :D 8o :thumbup:
    • Hallo Rubin,

      ich glaube, Du meinst nicht die Gewährleistungsdauer (die ist bei gebrauchten Fahrzeugen etc. 12 Monate), sondern die Beweislastumkehr (diese ist nach 6 Monaten andersrum).

      Garantie ist nicht gegeben, da dies eine freiwillige Zusage ist (die hier nicht gegeben scheint). Daher greift nur die gesetzliche Gewährleistung.

      Ich teile Deine Empfehlung einer schriftlichen Mängelrüge - in jedem Falle per Einschreiben schicken (für Einschreiben muss man übrigens nicht mehr zur Post laufen). Briefmarken online kaufen und Einschreiben als Dienstleistung dazu buchen (post.de).

      Weitere Erklärungen auch beim ADAC: adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto…agenkauf/fahrzeugmaengel/

      Hallo R46,

      hier findest Du beim ADAC auch das Musterschreiben
      'ADAC Musterschreiben zur Nachbesserung eines mangelhaften Gebrauchtfahrzeugs' wenn Du beim Link etwas nach unten scrollst.

      Der Verkäufer soll sich auch nicht so anstellen. I.d.R. haben sie die Schäden der Gewährleistung versichert und tragen sie nicht selbst. Klar, Papierkram und die Prämie kann hochgehen.

      Die Gewährleistungsfrist

      Die Gewährleistungsfrist, innerhalb derer der Verkäufer für Mängel haftet, beträgt gemäß § 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB grundsätzlich 2 Jahre und beginnt mit Übergabe des Fahrzeugs an den Käufer. Handelt es sich um einen Privatkauf zwischen privaten Verkäufer und privaten Käufer, kann die Gewährleistung gemäß § 444 BGB sogar gänzlich ausgeschlossen werden (Gewährleistungsausschluss). Der Verkäufer haftet in diesem Fall nur für arglistig verschwiegene Mängel, also Mängel, die dem Verkäufer bei Übergabe bekannt waren und gegenüber dem Käufer verschwiegen wurden. Handelt es sich hingegen um einen Verbrauchsgüterkauf, d.i. ein Verkauf durch ein gewerblichen Verkäufer an einen privaten Käufer, so kann die Gewährleistungsfrist bei Gebrauchtwagen lediglich auf 1 Jahr verkürzt werden; ein vollständiger Gewährleistungsausschluss wäre in diesem Fall unwirksam (§ 475 Abs. 2 BGB).
      Dem Käufer obliegt bei der Geltendmachung seiner Rechte in zweierlei Hinsicht die Beweislast, d.h. er muss durch Beweismittel darlegen, dass sein Anspruch begründet ist.
      • Zum einen hat der Käufer zu beweisen, dass ein Mangel vorhanden ist.
      • Zum anderen obliegt dem Käufer der Beweis, dass der Mangel bei Übergabe des Fahrzeugs bereits vorhanden war.
      Was ist ein Beweis?
      Beweisen bedeutet, dass der Käufer / Anspruchsteller zur Überzeugung des Gerichts die Wahrheit seiner Behauptung durch zulässige Beweismittel wie Sachverständige, Augenschein, Parteivernehmung, Urkunden oder Zeugen darlegen kann.

      Was bedeutet Beweislastumkehr

      Beim oben erwähnten Verbrauchsgüterkauf obliegt dem gewerblichen Verkäufer in den ersten 6 Monaten nach Übergabe des Fahrzeugs die Beweislast für die Mängelfreiheit zum Zeitpunkt der Übergabe (Beweislastumkehr des § 476 BGB).
      Gruss, Didi

      Es ist schon alles gesagt, aber nicht von jedem ...

      Die Cruiser-Bildergalerie
    • Hallo Walter,
      ja im Klartext innerhalb von 6 Monaten muss der Verkäufer glaubhaft belegen können, das der Makel nicht vorlag.
      Ab den 7. Monat ist dann in Anführungszeichen nur noch die Garantie da, die sich aber auf einige Ausschlüsse bezieht, Verschleißteile, Kilometer und ähnliches.
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    • Rubin und Didi, ich danke euch für eure Kommentare!
      Ihr sprecht aus Erfahrung - und dafür, finde ich, ist dieses Forum so wertvoll!

      Ich wollte die ganze Angelegenheit zunächst technisch angehen, dafür Euch allen „Kommentatoren“ lieben herzlichen Dank.

      Mein „BMW“ meint, das Getriebe muss nachgeschaut werden.
      Der Verkäufer meint, man solle abwarten - warum, das können wir uns alle erklären…..

      Technisch sind wir an einer Stelle, an der wir ausgepauckt haben - da mehrere Möglichkeiten in Betracht kommen.

      Rein rechtlich könnte ich nun - selbst RA - nun loslegen.

      Ich habe aber keine Lust auf langwierige rechtliche Auseinandersetzung (in eigener Sache) sondern setze (doch noch) auf das Vertrauen, das mir der Verkäufer - tatsächlich - entgegengebracht hat.
      Ich werde nun praktisch vorgehen, anbieten, dass mein „BMW“ das Problem untersucht - und dann von den Kosten her „Kippe“ gemacht wird, auch wenn es in den Verantwortungsbereich des Händlers fallen sollte.
      Mal sehn, ob der Händler einverstanden ist. Immerhin haben wir eine C, die schon gelaufen ist und keiner reinschauen kann.
      Das fände ich fair.
      In der Frist für Gewährleistung bin ich allemal :saint:

      Fortsetzung folgt…
    • Wenn du bereit bist, tatsächlich auch nur die Hälfte des Betrages (so habe ich das jetzt verstanden) selbst zu zahlen, dann mach" das so. Allerdings weiß ich nicht, wie dein "BMW" das Getriebe nachschauen will, außer es auseinander zu nehmen - und dafür muss dein Bike halbiert werden. Also kannst du für dich von mindestens der Hälfte von 1,5T€ (ca. Kosten des ähnlich aufwendigen Kupplungswechsels) ausgehen.

      Ich wäre nicht bereit, soviel Geld zusätzlich zum verhandelten und bezahlten Kaufpreis in die Hand zu nehmen.
      Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen! (O.Wilde)



      MoNC Member of Niederrhein-Cruiser
    • Ich wäre auch nicht bereit.
      Selbst wenn es ein gebrauchtes Motorrad ist, hat er es gewerblich, mit Garantie verkauft.
      Somit muss er ein ordnungsgemäß funktionierendes Motorrad anbieten.
      Ich würde es in Abstimmung mit dem Händler bei deinen BMW reparieren lassen, oder Wandlung und Du kaufst Dir eine Andere.
      Das Einfachste und Billigste ist aber jetzt erstmal der KNZ.
      Mein Moped diese Woche zerlegt, 25.000 Kilometer Bj 2000, KHz war feucht, also bereits undicht.
      Hätte ich bei der Laufleistung nicht erwartet.
      Gruß Rubin
      R1200 C, 1x Weis, BJ 2000, 1x Schwarz, BJ 1999, Salt +Pepper, Aprilia Pegaso 650 ie Tuscany Tibet raid, Honda CX 650 E
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    • Rubin 007 Custom schrieb:

      Ich wäre auch nicht bereit.
      Selbst wenn es ein gebrauchtes Motorrad ist, hat er es gewerblich, mit Garantie verkauft.
      Somit muss er ein ordnungsgemäß funktionierendes Motorrad anbieten.
      Ich würde es in Abstimmung mit dem Händler bei deinen BMW reparieren lassen, oder Wandlung und Du kaufst Dir eine Andere.
      Das Einfachste und Billigste ist aber jetzt erstmal der KNZ.
      Mein Moped diese Woche zerlegt, 25.000 Kilometer Bj 2000, KHz war feucht, also bereits undicht.
      Hätte ich bei der Laufleistung nicht erwartet.
      Gruß Rubin
      Das Motorrad wurde mit gesetzlicher Gewährleistung, nicht mit Garantie verkauft. Gewöhn Dich an den Begriff, weil wenn Du das Wort Garantie in einem Anschreiben benutzt, ist der ganze Brief hinfällig.
      Gruss, Didi

      Es ist schon alles gesagt, aber nicht von jedem ...

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    • Lieber Didi,
      woher weißt Du, das er keine Garantie hat?
      Du hast ja das Thema mit der Beweislastumkehr schön beschrieben.
      Somit hat er das Fahrzeug mit Garantie verkauft. Die Gewährleistung ist immer dabei.
      Sie wiegt in den ersten 6 Monaten aber mehr.
      Ich glaube das hat der RA so schon verstanden.
      Danke für deine Ausführung.
      Gruss Rubin
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    • Ventile? Steuerkette?

      Julius schrieb:

      und zu den KNZ da habe ich nur defekte gehabt wenn VORHER der dahinterliegende Simmerring undicht geworden ist.
      Ich habe vorletztes Jahr meinen KNZ vor lauter schlechtem Gewissen bei einer Laufleistung von gut 90.000 km ausgebaut, weil ich ja auch schon mal nachlässig mit dem Bremsflüssigkeitswechsel gewesen bin. Ergebnis: Völlig trocken. Zuvor wollte ich diesen bei meiner Werkstatt sicherheitshalber wechseln lassen: Nein, so einen Schmarrn macht er nicht hat er gesagt weil dem nichts fehlt.
      Bikergruß
      Da Sepp

      Flossing - do bin i dahoam :love:

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